Der Brutkasten

Markenarchitektur für die Gestalter der Zukunft.

Entwicklung funktionierender Markenstrukturen.

Projektkontext

Der „Brutkasten“, eine österreichische multimediale Plattform für Start-ups, die digitale Wirtschaft und Innovation, besteht seit 2015. Ausgerichtet auf qualitativen tagesaktuellen Journalismus, wurde das Angebotsportfolio der Plattform in den letzten Jahren stetig erweitert.

So verfügt der Brutkasten heute über eine Hauptmarke und mehrere Submarken – oder vielmehr Tätigkeitsfelder –, die im aktuellen Produktportfolio nicht dargestellt wurden.

Um dem Unternehmen eine erfolgreiche Positionierung seiner Angebote und Services zu ermöglichen, potenziell Nutzer- und Leserzahlen zu steigern und Beziehungen mit Finanziers und Sponsoren zu festigen, wurde im Rahmen zweier Workshops und der vorliegenden Analyse an der zukünftigen Markenarchitektur gearbeitet.

Die Teilnehmer dieser Workshops repräsentierten Stakeholder innerhalb der Strukturen des Brutkastens. In einem ersten Schritt wurden aktuelle Angebotsfelder aus Unternehmenssicht definiert. Anschließend wurden die Teilnehmer gebeten, die interne Sichtweise abzulegen und den Brutkasten und seine Angebote aus der Perspektive potenzieller Kundengruppen zu bestimmen.

 

Druckkultur |
Editorial Design

Im Jahr 2002 wurde die Gesamtauflage aller Deutschen Zeitungen auf 28 Millionen geschätzt. Vor drei Jahren hatte sich diese Zahl bereits halbiert. Die Zeitung verschwindet auch aus unserem öffentlichen Leben.

Blank Manuskript |
Visual Identity

International erfolgreich, veröffentlichte Blank Manuskript 2020 ihr sechstes Album: „Himmelfahrt“.